Mein vierter Liebling!

'Be Brave'

Timo und Leon

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Da gibt es Leon: groß, stark, selbstbewusst. Ein Einsneunzig-Top zum Niederknien. Und da gibt es Timo: klein, schlank, schüchtern. Die Beute, die sich gerne hingibt. Beide passen zusammen wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Timos Selbstbewusstsein ist mehr als angeschlagen. Erst in Leons Nähe blüht er auf. Und für Leon gibt es nichts Geileres, als jemanden wie Timo beim Sex sanft zu dominieren.

Und das ist alles? Nein! Denn irgendeinen Haken muss die Sache ja haben.

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Mein fünfter Liebling!

'ANTIHELD'

Jackson und Luca

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Jackson und Luca sind wirklich sehr verschieden, fahren aber vom ersten Moment ihrer Begegnung aufeinander ab.

 

Luca ist ein sanfter mitfühlender Mensch. Er ist halber Italiener, 28 Jahre alt, hat lange dunkle Haare und dunkle Augen. Sein Beruf - oder besser gesagt - seine Berufung: Heiler. Das hat er wohl selber nicht geplant; seine Fähigkeiten zeigen ihm den Weg, den er geht. Nicht einfach, wenn man einen Manager an seiner Seite hat, der wirklich gerne Geld verdient. Luca fühlt sich ausgebrannt und haut in einer spontanen Nacht- und Nebel-Aktion ab. Er will für eine Weile untertauchen.

  

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Mein sechster Liebling!

'Bestiarium'

Mika, Keno und John

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Ach ja, erstens kommt es anders und zweitens … ihr wisst schon. Erstens sollte man keine vollmundigen Versprechen geben, wenn man zweitens nicht weiß, wer einen noch küsst. Ich kann wirklich nichts dafür. Ich habe die meiner Freundin versprochene Geschichte begonnen, aber … dann war da auf einmal nix mehr. Die Idee zum Buch ist gut und gefällt mir immer noch. Doch … so ein Sch… es wollte nicht so richtig losgehen. Goo, du bist die Beste! Danke für dein Verständnis für einen wirren Schreiberling wie mich!

 

Denn immer wieder kam auch noch dieses andere verfluchte geliebte Weib und hat mich dauernd geküsst. Bis ich irgendwann nachgegeben habe. „Okay, Muse. Ist ja gut!“ Wer selbst schreibt oder malt oder musiziert, weiß: ohne Muse geht gar nix. Und wenn sie einen bedrängt und becirct, dann geht kein Weg in eine andere Richtung.

 

Die für irgendwann geplante Fortsetzung des Dreiteilers drängelte sich so weit in mein Bewusstsein, dass ich Kenos mit fetten Motorrad-Stiefeln bewehrten Fuß nicht mehr aus dem Türrahmen geschoben bekam. Die drei Jungs sind wieder da … und wie.

 

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Hach, die 80’er. Was ein bisschen Wasser aus einer Föhnfrisur so alles macht.